Neustart Erasmus-Auslandspraktikum an der Anna-Freud-Schule Ludwigshafen

Im Schuljahr 2023/24 erhalten vier Schüler und Schülerinnen unserer BBS Sozialwesen, Gesundheit und Hauswirtschaft die Möglichkeit eines Praktikums im europäischen Ausland, welches über Erasmus bezuschusst wird.

Nach langer Vorbereitungszeit absolviert ein Schüler in der Erzieherausbildung ein zweiwöchiges Praktikum an der deutschsprachigen Kindertageseinrichtung Mikita in Valencia. Dieses Praktikum wird in Kooperation mit unserer Partnerschule IES Federica Montseny durchgeführt, welche in Valencia die Praktikumsbetreuung übernimmt. Im Gegenzug freuen wir uns, zwei spanische Praktikanten für vier Wochen in Ludwigshafen begrüßen zu dürfen. Hier kooperiert unsere BBS mit dem Klinikum Ludwigshafen, in welchem das Praktikum durchgeführt und mit viel Engagement betreut wird.

In Zusammenarbeit mit dem ADC Dublin dürfen sich zwei Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales und eine Schülerin in der Heilerziehungspflegeausbildung über ein zweiwöchiges Praktikum in der irischen Hauptstadt Dublin freuen. Die beiden Gymnasiasten absolvieren dieses in einer Kindertageseinrichtung, unsere Heilerziehungspflegerin arbeitet in einer Einrichtung für beeinträchtigte Menschen mit. Eine Lehrkraft unserer BBS besucht die Praktikanten in ihren Einrichtungen und unterstützt beim Praktikumsbesuch vor Ort.

Sicher werden alle Praktikanten von den vielen neuen Erfahrungen, welche sie während ihres Aufenthalts machen dürfen, profitieren. Sie tauchen in eine neue Kultur ein, erleben einen Arbeitsalltag, der ihre eigene Ausbildung reflektiert und doch anders ist, erweitern und festigen ihre Fremdsprachenkenntnisse. Wir freuen uns schon sehr auf ihre weiteren Berichte und Erzählungen, welche für unsere gesamte Schulgemeinschaft ein Gewinn sein werden.

Katrin Griem

Bericht Lissabon

Vom 06.11. bis zum 12.11.2023 nahm ich an einem Digital Storytelling-Kurs in Lissabon (Portugal) teil. Diese Erasmus-Fortbildung bot die Gelegenheit, Kenntnisse im Bereich digitaler Medien zu erweitern und neue pädagogische Ansätze für den Einsatz von Digital Storytelling im Unterricht kennenzulernen.

Der Kurs umfasste eine Vielzahl von Themen, darunter die Grundlagen des Storytellings, die Nutzung digitaler Medien zur Geschichtenerzählung, die Planung und Produktion von digitalen Geschichten sowie die Verbreitung und Präsentation von Inhalten mit unterschiedlichen Formaten (wie z.B. Podcasts).

Jeder Tag begann mit interaktiven Vorträgen, Diskussionen und Beispielen, gefolgt von praktischen Übungen, bei denen wir Teilnehmer unsere eigenen digitalen Geschichten erstellen und anschließend im Plenum präsentieren und reflektieren konnten.

Besonders beeindruckend waren jedoch Übungen und „Materialsammlungen“, die mit Exkursionen innerhalb der lebendigen und äußerst sehenswerten Stadt Lissabon einhergingen (Erkundung verschiedener Stadtteile, der Besuch des Expo-Geländes, des Gulbenkian-Museums etc.) und bei denen der kompetente Leiter des Kurses, Axel Wiczorke, Gelegenheit hatte, seine Kenntnisse im Umgang mit Videobearbeitungssoftware und anderen digitalen Tools zu verdeutlichen und uns dabei gleichzeitig die vielfältigen und oftmals weniger bekannten Seiten Lissabons zu zeigen.

Besonders gewinnbringend war natürlich auch die Zusammenarbeit mit KollegInnen aus verschiedenen europäischen Ländern, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und gemeinsam kreative Lösungen für die verschiedenen Aufgaben zu finden.

Während des Kurses gewannen wir TeilnehmerInnen wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Digital Storytelling im Bildungsbereich eingesetzt werden kann, um Lernen zu fördern und die SchülerInnen zu motivieren.

Thomas Klein

Bericht zum Erasmus-Seminar "Gelingende Kommunikation im Unterricht"

Seit dem Schuljahr 2021/22 besteht an unserer BBS die Möglichkeit, an einer Erasmus-Fortbildung im eurpäischen Ausland teilzunehmen.

Aus der ganzen Breite des Erasmus-Katalogs habe ich das Seminar „Gelingende Kommunikation im Unterricht“ von Jürgen Franz auf Mallorca favorisiert.

Nach der Genehmigung und Anmeldung ging meine Reise im Mai 2023 nach Spanien.

Das ein wöchige Seminar war an Lehrkräfte sowie Schulleiter*innen adressiert. Die Seminarsprache war deutsch.

Ziel war es eine gute und professionelle Gesprächsführung zu üben, dafür wurden theoretische Inhalte besprochen und in Gruppen ausgearbeitet. Die Gesprächsführung wurde auch praktisch geübt und auf verschiedene Situationen in der Schule (Gespräch mit Schülern, mit Kolleginnen, Elterngespräche, Personalgespräche) übertragen und ausführlich analysiert.

Die Reflexionsmöglichkeit am Ende des Seminars hat den Teilnehmern die Sicherheit und Souveränität vermittelt, die die Basis der gelungenen Kommunikation darstellen. Zudem hat der Veranstaltungsort dem Seminar eine entspannte Atmosphäre verliehen, die alle Teilnehmer noch lange in Erinnerung behalten werden.

Olga Imo

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Jobshadowing in Valencia

Im März 2023 hatten wir, Christoph Naumann (Span./Ges.) und Franziska Gehre (Span./Engl./Deu.), die großartige Möglichkeit, ein durch Erasmus-Plus-Mittel gefördertes Jobshadowing an unserer spanischen Partnerschule in Valencia durchzuführen, der IES Federica Montseny. Die Schule hat sowohl einen allgemeinbildenden, als auch einen berufsbildenden Zweig. Dies war ein spannender Einblick ins spanische Schulsystem. In unserer „Lernvereinbarung“ wurden im Vorfeld zunächst Aktivitäten und Lernziele festgelegt: zu den Aktivitäten gehörte die Hospitation im Unterricht, der Besuch von Praktikumseinrichtungen (als zukünftige Erasmus-Plus-Praktikumsmöglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler) und die Teilnahme an Team-Meetings im und mit dem spanischen Kollegium. Lernziele waren: das Schulcurriculum und die Schulstrukturen kennenlernen, Praktikumsmöglichkeiten eruieren und die eigene interkulturelle und sprachliche Kompetenz erweitern. Ein volles Programm! 

Die Woche war wahnsinnig abwechslungsreich: während die meisten Treffen in der Schule stattfanden, haben wir auch im informellen Kontext – in der Tapasbar oder im Churroscafé - sehr viel von unseren Kolleginnen und Kollegen erfahren und sie mit Fragen überschüttet: Wie ist euer Bildungssystem aufgebaut? Wie viele Stunden arbeitet ihr eigentlich? Seid ihr verbeamtet? Warum lasst ihr Schülerinnen und Schüler, die 5 Minuten zu spät kommen, nicht mehr in den Unterricht? Wieso gibt es einen Zaun um die Schule? Kann man eure Ausbildungsgänge nur in Vollzeit oder auch in Teilzeit machen? Welche Schülerinnen und Schüler möchtet ihr zu uns nach Ludwigshafen schicken, um Erasmus-Plus-Praktika zu machen? Sprecht ihr eigentlich Spanisch oder Valencianisch mit euren Schülerinnen und Schülern? 

Erkenntnisreich waren auch die Besuche in den Praxiseinrichtungen: hier haben wir das sehr engagierte und attraktive, mit Palmen ausgestattete Altenheim „San José“ (kath. Träger) und das bunte sozialpädagogische Förderzentrum „Díaz Pintado“ als mögliche Institutionen für unsere HEP- und BGY-Schülerinnen und Schüler besichtigt. Später hinzu kam noch die spanisch-deutsche Krippe „Mikita“, welche explizit deutsche Muttersprachlerinnen und Muttersprachler als Praktikantinnen  und Praktikanten sucht – ideal für unsere Fachschule für Sozialpädagogik. 

Umrahmt wurde unser Programm durch viele tolle Freizeitaktivitäten: Das Segeln auf dem Meer, eine große Radtour in ein Naturschutzgebiet und das gemeinsame Paella-Kochen gehörten zu den Highlights.

Wir nehmen mit: der persönliche Kontakt, das Sich-Kennenlernen und Austauschen ist unersetzlich. Zu unserer Partnerschule und den Einrichtungen haben wir eine gewinnbringende Verbindung hergestellt, die hoffentlich lange währt!

Franziska Gehre und Christoph Naumann

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Jobshadowing am Dundrum College in Dublin

Am 19. März 2023 ging es für uns (Jakob Sonne und Daniel Welke) los zum Jobshadowing nach Dublin. Dieses wurde über das Erasmus+ Programm gefördert. Für drei Tage hatten wir die Möglichkeit, den Alltag an einer irischen berufsbildenden Schule zu beobachten und kennenzulernen. Voller Vorfreude packten wir unsere Taschen und so konnte es losgehen.

20. März 2023
Herzlich wurden wir durch Louise McCann an unserer Partnerschule, dem Dundrum College of Further Education, empfangen. Nach einer Tour durch das Gebäude hatten wir auch gleich die Möglichkeit, Unterrichtsstunden zu besuchen. Vor allem der Kurs Special Needs Assistants interessierte uns sehr und wir kamen mit den Schülerinnen der Klasse ins Gespräch über ihre zukünftige Arbeit und hatten gleichzeitig die Gelegenheit, die HEP-Ausbildung in Deutschland vorzustellen. In einem anregenden Austausch erarbeiteten wir Unterschiede und Ähnlichkeiten der beiden Ausbildungsgänge. Danach ging es für uns zu einem Vortrag der pädagogischen Leitung der Schule Sinead Kelly, welche uns ausführlich über die Struktur des irischen Bildungssystems berichtete. Mit vielen Eindrücken und neuen Informationen über ein unserer Meinung nach sehr flexibel gehaltenes Bildungssystem endete der erste Tag des Jobshadowings.

21. März 2023
Gut gelaunt starteten wir in den zweiten Tag unseres Besuchs, welcher mit dem Besuch der Physiotherapeut*innen und Special Needs Assistants begann. Durch regen Austausch mit den Schüler*innen sowie Lehrkräften kamen wir zu einigen spannenden Einsichten. Vor allem die Umstellung des Colleges auf digitale Arbeit beeindruckte uns sehr. Insbesondere war zu beobachten, dass trotz eines im Vergleich sehr kurzen Schuljahres durch diese Methoden ein beachtliches Fachwissen vermittelt werden kann.
Am Mittag ging es mit Kolleginnen einer norwegischen Partnerschule des Dundrum Colleges, welche sich zeitgleich in Irland aufhielten, zu einem gemeinsamen Erasmus-Lunch. Am Tisch fand ein munterer Austausch auf Norwegisch, Englisch, Deutsch und Spanisch statt – Erasmus at it’s best! Anschließend besuchten wir die Gartenbau-Anlage Airfield Estate, hier wurden wir von einer ehemaligen Schülerin des Colleges durch das Areal geführt und bekamen eine ganz neue Sicht auf nachhaltige Landwirtschaft. In Verbindung mit der schuleigenen Kompostieranlage, welche in Zukunft die Anwohner*innen mit frischer Erde versorgen soll, gab uns dieser Ausflug einen tollen Einblick in das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit der Institution Schule.

22. März 2023
Schon war der letzte Tag angebrochen und auch dieser wartete mit tollen Programmpunkten auf. Neben der Hospitation im Unterricht hatten wir die Möglichkeit, tiefer ins Gespräch mit den Kolleg*innen vor Ort zu gehen, was die Themen Leistungsfeststellungen und den didaktischen Ansatz des Universal Designs anbelangt. Auch dieser soll dem College dazu verhelfen, die Transformation hin zu einer papierlosen Schule zu schaffen.
Zuletzt fand ein Abschlussgespräch mit Louise McCann statt, in welchem beide Seiten ihr Interesse an zukünftigen Kooperationen bekräftigten. Vor allem für uns Lehrkräfte war es eine tolle Gelegenheit, unseren professionellen sowie interkulturellen Horizont zu erweitern. Dementsprechend nehmen wir viele schöne Eindrücke von Irland und Anregungen für unsere unterrichtliche Arbeit mit nach Hause.

Jakob Sonne und Daniel Welke

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Fáilte go hÉirinn

Fort- und Weiterbildung in Cork

Eine Woche vor Ferienbeginn ging es für uns los. Trotz des angekündigten Flugchaos an europäischen Flughäfen, kamen wir und unser Gepäck pünktlich in Irland an. Nach einem ersten Rundgang durch Cork, starteten wir am nächsten Morgen mit unserem Kurs am Cork Englisch College.

Zusammen mit anderen Lehrern und Sprachschülern aus der ganzen Welt freuten wir uns auf zwei Wochen Sprachkurs mit Cultural Studies.

Neben dem Unterricht im Klassenzimmer unternahmen wir zahlreichen Exkursionen, teilweise mit der Schule und teilweise selbst organisiert. Dabei beschäftigten wir uns mit Themen aus der irischen Geschichte und Kultur.

Facts and figures

Steinkreise, keltische Kreuze und Klosterruinen: Seit Tausenden von Jahren ist Irland Schauplatz von Eroberungen und Zerstörungen.

In der Republik Irland leben heute etwas mehr als vier Millionen Menschen. Irlands Geschichte und die seiner Bevölkerung ist geprägt von zahlreichen Invasionen fremder Völker. Auch die jahrhundertelange Herrschaft der Engländer konnte den irischen Willen nach Unabhängigkeit nicht unterdrücken. Die Besetzung der Insel und die Unterwerfung der Iren durch die Engländer führte dazu, dass die Amtssprache in Irland heute Englisch ist. Trotzdem ist Irisch (oder Gälisch) allgegenwärtig.

Neben der spannenden und abwechslungsreichen Geschichte Irlands haben uns insbesondere die vielen Mythen und Geistergeschichten fasziniert, die jeder Ire parat hat und gerne mit uns teilte. Wir sind noch immer beeindruckt von der irischen Großmutter, die nie als letzte ins Bett ging und vom Exorzisten, der vergaß, das Bad von Geistern zu befreien.

Exkursionen, Ausflüge, Expeditionen

Skibbereen – The Great Famine

Skibbereen ist ein kleiner Ort ca. 20 km westlich von Cork. Hier informierten wir uns im Heritage Center über die in die Geschichte eingegangene große Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts: Die damals neuartige Kartoffelfäule löste eine Missernte aus, die das damalige Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung Irlands, die Kartoffel, vernichtete.

Drombeg Stone Circles (Glendore West Cork)

Der Steinkreis von Drombeg ist vermutlich Irlands berühmtester und meist besuchter Steinkreis. Er besteht aus 17 imposanten Steinen, 16 davon stehend und einer liegend.  Es wird vermutet, dass der Drombeg Stone Circle zu rituellen Handlungen genutzt wurde. Hier haben wir akribisch darauf geachtet, den Steinkreis nicht zu betreten. Die irischen Mythen und Sagen überzeugten uns davon, die Feen und Geister nicht zu verärgern…

Killarney oder Downton Abbey?

Killarney liegt an der Panoramaküstenstraße „Ring of Kerry“ und ist ein Ort  mit Vielfalt, traumhafter Natur und fantastischen Sehenswürdigkeiten. In Killarney treffen Unterhaltung und irisches Flair aufeinander.

Hier haben wir das Muckross House besichtigt, ein Herrenhaus, das es problemlos mit Downton Abbey aufnehmen kann. Auch die nahegelegene Muckross Abbey aus dem 15 Jhd. und Ross Castle, eine Burgruine, begeisterten uns.

Cobh

Cobh ist ein kleines Örtchen an der Küste südöstlich von Cork. Früher war die Stadt auch unter dem Namen Queenstown bekannt. Dies ist der letzte Hafen, den die Titanic ansteuerte vor ihrer tragischen Kollision mit dem Eisberg. Wir haben erfahren, dass über 2,5 Mio Auswanderer zwischen 1848 und 1950 in Cobh ein Schiff zu einem neuen Leben jenseits der Küsten Irlands bestiegen. Neben dem Titanic-Museum haben wir uns hier die imposante Kathedrale angeschaut. Diese wirkt in der kleinen Stadt seltsam deplatziert, ist aber der große Stolz der Einheimischen. Sie ist die zweitgrößte Irlands.

Last but not least…

Auch in die erweiterte irische Lebensart wurden wir dank der irischen Gastfreundschaft schnell integriert. Als Fazit können wir uns dem irischen Sprichwort anschließen: Ein Fremder ist ein Freund, dem man noch nicht begegnet ist! Die Iren lieben ihr Land und teilen diese Liebe mit jeder Menge Leidenschaft und einer Prise schwarzem Humor in ihren Unterhaltungen, ihrer Musik, ihrer Poesie und ihren Geschichten.

Wir haben in diesen zwei Wochen viel erlebt, gelernt und gesehen und freuen uns darauf unsere Erfahrungen mit den Kolleg*innen und Schüler*innen zu teilen.

Slán go fóill!

Heike Heisel und Nicole Schwarz

Bericht zur Erasmus-Akkreditierung unserer BBS

Im Schuljahr 2021/22 erhielt unsere Schule die Erasmus-Akkreditierung im Beriech der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Dafür wurde vom Akkreditierungsteam, bestehend aus Frau Gehre, Frau Griem, Frau Heisel, Herrn Naumann, Frau Schmid, Frau Schwarz und Herrn Weinspach, ein detaillierter Erasmus-Plan entwickelt sowie ein umfangreicher Akkreditierungsantrag bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung gestellt. Dieser war bis Oktober einzureichen.


Am 27. Januar 2022 erhielten wir dann die Information, dass unsere Akkreditierungsantrag für den Zeitraum vom 01.02.22 bis 31.12.2027 bewilligt wurde. Dies freute uns sehr! In kurzer Zeit musste nun noch die Mittelanforderung für das kommende Schuljahr erstellt und übermittelt werden. Auch hier erhielten wir im Juni 2022 eine Förderzusage und können im Schuljahr 2022/23 folgende Mobilitäten an unserer BBS unterstützen: Fortbildungskurse für Lehrkräfte im Ausland, Job Shadowing an einer ausländischen Bildungseinrichtung sowie vorbereitende Besuche für Auslandspraktika unserer SchülerInnen. Wir freuen uns schon sehr auf die Arbeit in diesem Bereich.

Mit Fördermitteln aus unserem „alten“ Erasmus-Projekt mit Irland konnten im Juni 2022 Heike Heisel und Nicole Schwarz endlich am bereits vor zwei Jahren geplanten Fortbildungskurs zu Irish Culture in Cork teilnehmen. Zwei Wochen beschäftigten sie sich mit der englischen Sprache und irischer Kultur und brachten viele neue Anregungen und Unterrichtsimpulse mit nach Hause.

Katrin Griem

Handbucheinträge deutsch

Handbucheinträge englisch